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Okt
14
 Coaching Ausbildung, Fülle, Erfolg, Reichtum

Ein „Nein“ zu anderen ist ein „JA“ zu Dir

„Nein“ sagen und freundlich Grenzen setzen

Wie viele der folgenden Situationen kennst Du?

  1. Dein Chef fragt Dich, ob Du heute eine Stunde länger machen kannst, weil noch so viel Arbeit ist, die morgen fertig sein muss.
  2. Eine nette Kollegin bittet Dich darum für sie einzuspringen, da sie an diesem Tag frei haben möchte.
  3. Dein Partner braucht für einen wichtigen Termin morgen noch das weiße Hemd gebügelt und eine gute Freundin hat Dich gebeten für ihre Geburtstagsfeier noch eine oder zwei Torten zu backen, wo Du natürlich zugesagt hast.
     

Vielleicht bist Du auch Mama, kümmerst Dich um den Haushalt, gehst Vollzeit arbeiten und die Kindererziehung liegt auch an Dir.Dein Partner erwartet, dass das Essen auf dem Tisch steht, wenn er nach der Arbeit erschöpft ankommt und Deine Kinder musst Du nach Deiner Arbeit auch noch zum Fußball bringen.

Bei aller Liebe und wo bleibst Du?

Eigentlich willst Du „NEIN“ sagen, aber Du bringst es einfach nicht übers Herz. Du denkst vielleicht, dass es den anderen verletzen könnte, oder Du versuchst vorherzusagen, was Dein gegenüber denken könnte, wenn Du „NEIN“ sagst.

 

Die andere Person könnte enttäuscht sein oder gar gekränkt.

Aus Angst einen Freund zu verlieren oder vor Auseinandersetzung sagst Du JA und fertig.

Doch wie lange willst Du noch die Erwartungen anderer erfüllen und Dich immer zurückstellen?
  

Klar, ich denke jeder hat schon mal „JA“ gesagt und nebenbei hat es ihm schon die Nackenhaare gekraust, weil er oder sie es gar nicht tun wollte. Und es geht auch gar nicht darum, keinem mehr einen Gefallen zu tun. Es geht ganz allein darum, dass Du zu Deinen Überzeugungen stehst und dann auch klar „NEIN“ sagst, ohne dass Du danach Schuldgefühle hast oder Dich schlecht fühlst.
 

Ich gebe Dir ein Beispiel:

Eines aus meinem ganz persönlichen Nähkästchen, denn vielleicht ist es Dir auch schon mal so oder ähnlich passiert.
 

Du gehst abends aus, stehst gedankenversunken mit Deinem Cocktail an der Bar und plötzlich spricht Dich von hinten jemand an. Dieser Jemand fragt Dich, ob er Dich auf einen Drink einladen darf.
 

Was sagst Du drauf?
 

Mein Gefühl sagte damals: “Nein, ich will lieber alleine hier stehen und genüsslich meinen Cocktail trinken.”

Die Realität war anders, ich brachte kein NEIN über meine Lippen und wollte diesen Mann auch nicht enttäuschen.




Er sprach nur von negativen Geschehnissen die überall auf der Welt passierten. Ich konnte es schon nicht mehr hören und Gott sei dank, nach einiger Zeit musste ich die Toilette aufsuchen.

Die Moral von der Geschichte? Die Angst davor ein klares „Nein“ zu kommunizieren, hat mich ganz schön viel Energie und Zeit gekostet. Es war trotz alledem eine sehr lehrreiche Erfahrung für mich und fürs nächste Mal hatte ich einiges gelernt.
 

Also hör auf Dein Gefühl und verbieg Dich nicht für andere, weil Du Dich irgendwie dazu verpflichtet fühlst.

Unserem Gegenüber ist es auch nicht gerade fair, wenn wir etwas tun, nur weil wir ihn nicht enttäuschen wollen oder gar Mitleid mit ihm haben.
 


 

Mein Impuls an Dich: Wäge ab mit welcher Intention Du handelst. Ist es, weil Du es wirklich von ganzem Herzen willst? Oder verkrampft sich schon Dein Magen, wenn Du nur dran denkst?

Wenn Du diesen Widerstand in Dir spürst, dann lass es lieber und kommuniziere es mit Deinem Gegenüber klar und respektvoll. Dann bist Du mit Dir und den anderen treu und ehrlich.

Also, wenn Deine Freundin beim nächsten Mal ganz lässig sagt „Ja, da kannst Du mich gleich mit dem Auto abholen.“ Dann kannst Du freundlich und bestimmt antworten „Nein, das passt mir nicht, wir treffen uns gleich im Kino.“ Du brauchst keine Erklärung für Dein Verhalten abgeben. 

Außerdem, einen wahren Freund verlierst Du nicht durch eine Absage.

Und als Mama musst Du nicht alles alleine schaffen, trau ruhig dem Vater Deiner Kinder zu, dass er sich um eure Kinder kümmert, auch wenn sie dann mal Fast Food zum Abendessen haben.

Wenns nicht beim ersten Mal klappt – mach Dir nichts draus. Beim nächsten Mal geht’s dann. Übung macht den Meister.


Jetzt kommen wir noch zu dem Punkt, was das alles für Dich bedeuten soll.

Wenn wir immer Dinge für andere übernehmen, jeden Gefallen erfüllen und es allen recht machen wollen, dann bleiben wir selbst auf der Strecke.

In meinem Beispiel waren das jetzt nur ein paar Stunden, die ich hätte anders verbringen können, doch würde ich das ständig so machen, ginge jede Menge Zeit und Energie drauf, für etwas, das ich gar nicht will. Du weißt was ich meine.


Bist Du jemand der seine Wünsche und Bedürfnisse in den Hintergrund stellt um die der anderen erfüllen zu können? Dann wird’s jetzt für Dich interessant.

Denn Warum stellt jemand seine Bedürfnisse in den Hintergrund und erfüllt dafür die der anderen?

Natürlich gibt es verschiedene Gründe, warum das so sein kann. Doch der Kern, und das war bei mir so, liegt meistens bei der Liebe zu sich selbst.

Hier ein paar Fragen für Dich, damit du herausfinden kannst, ob Selbstliebe vielleicht auch Dein Kernthema sein könnte.

Sei bei der Beantwortung der Fragen ganz ehrlich mit Dir selbst – denn es geht hier um Dich.

 

  • Fühlst Du Dich manchmal klein und nicht gut genug?
  • Denkst Du, andere können vieles besser als Du?
  • Wie häufig nimmst Du Dir Zeit, NUR für Dich?
  • Wie oft tust Du Dinge, die Du von Herzen liebst?
  • Fällt es Dir schwer, anderen „NEIN“ zu sagen?
  • Sind Dir die Bedürfnisse und Wünsche der anderen wichtiger als Deine eigenen?
  • Welche Gefühle löst dieser Satz bei Dir aus „Ich bin das Beste, das mir je passiert ist und ich liebe mich”?
 

Herzlichen Glückwunsch, wenn Du diese Fragen ernsthaft durchgegangen bist und in Dich hineingespürt hast, dann hast Du jetzt deutlich mehr Klarheit.

Wenn Du merkst, dass es noch an Selbstliebe mangelt, dann Hurra, Du weißt jetzt wo Du ansetzen darfst, um Dein Leben massiv zu verbessern.

Lies weiter, denn Ich zeige Dir jetzt, wie ich begonnen habe, mich selbst anzunehmen und die Liebe zu mir zu stärken.

Wenn Du Dir wirklich konsequent die Zeit nimmst, reichen 10-15 Minuten am Tag. Je länger und häufiger Du diese Übung für Dich machst, desto stärker profitierst Du natürlich. Und denk dran, dass es ein Prozess ist. Es kann sein, dass es einige Tage dauert bis du ein Ergebnis spürst.



Und so geht die Technik:

Vorbereitung:

Du brauchst ein schönes Notizbuch oder einen Block und bunte Stifte, um es für Dich farblich ansprechend zu gestalten. Du darfst kreativ sein.

Tägliche Aufgabe:

Jeden Abend schreibst Du 5 Dinge auf, die Du heute gut gemacht hast oder Dinge und Situationen für die Du dankbar bist. Die Formulierung ist positiv und in der Ich-Form. Das machst Du mindestens 21 Tage lang und wenn Du es wirklich ernst meinst am besten 90 Tage. Danach wirst du auf jeden Fall Ergebnisse merken und die Motivation haben, es jeden Abend zu machen.
 

So könnte es aussehen:

  1. Ich bin stolz auf mich, weil ich heute ruhig und gelassen mit meinen Kindern die Hausaufgaben gemacht habe.
  2. Ich bin stolz auf mich, dass ich mich heute im Spiegel angelächelt habe.
  3. Ich bin stolz auf mich, dass ich heute meine Übung gemacht habe.
  4. Ich bin dankbar, für mein kuscheliges Bett.
  5. Ich bin dankbar, für mein Auto und dass es mich immer an mein Ziel bringt.
  6. Ich bin dankbar, für meinen fitten Körper.
  7. Ich bin dankbar, für meine Beine, die mich jeden Tag aufs Neue tragen.

 

Danach wirst Du einen deutlichen Unterschied merken, denn Du schenkst Dir jeden Tag positive Aufmerksamkeit und Du findest immer mehr Eigenschaften über Dich, die Dich einzigartig und wertvoll machen und so stärkst Du Deine Selbstliebe Tag für Tag.
 

Eines dabei ist ganz wichtig! Mach Dir keinen Stress oder Druck, sondern mach es so, dass es Dir Freude und Spaß macht.
 

Wertschätze die kleinen Schritte. Lach dabei und lach noch mehr, solange bis Du Dich am Boden krümmst. Stell Dir das grade mal bildlich vor =)
 

Ich wünsche Dir viel Spaß bei der Umsetzung und ich freue mich, wenn Du mir ein Feedback hinterlässt bzw. mir Fragen stellst, die für Dich noch offen sind. Dann kann ich sie Dir beantworten und noch konkreter auf Dein Thema eingehen.
 

Denk immer daran: Du bist SPITZE!

Schön, dass es Dich gibt!

Deine Marion Hackl
 

Marion Hackl ist Impulstrainerin bei Basis Impuls. Da sie selber Mama ist, kennt sie die große Fülle der Anforderungen an Mütter.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Mütter zu ihrer eigenen inneren Kraft und Stärke zurückzuführen, um alltägliche Situationen selbstsicher, mit Klarheit und innerer Ruhe zu meistern.






PS: Hast Du erkannt, wie wichtig dieses Thema ist? Was es für Dein Leben bedeutet? Wenn Du jetzt etwas in Deinem Leben verändern willst, dann habe ich ein großartiges Geschenk für Dich.
Du bekommst ein kostenloses Impulsgespräch, bei dem ich Dir helfe in Die Initialzündung zu starten. 30 Minuten meiner Zeit im Wert von 55€ für Dich geschenkt.

Melde Dich bei mir unter:

impuls4you@gmail.com


PPS: Hier kannst du in meinem Coaching-Profil mehr über mich erfahren:

https://goo.gl/5PMKbQ


 

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